Stimmen zum Buch

Weitere Stimmen zum Buch

"Eine wunderbare Geschichte, die mich zugleich traurig, glücklich und nachdenklich gemacht hat."

Simone Niggli-Luder, vielfache Orientierungslauf-Weltmeisterin, Biologin und Mutter

Auch unsere Kinder (damals meist im Alter von 10 oder 11 wie Marie) kamen oft mit Warum-Fragen zu uns. Ich wünschte, ich hätte eine 'Marie' bei unseren Tischgesprächen dabei gehabt. Mit ihren feinen Antennen stellt sie Fragen, äussert Gedanken und Gefühle wie ich sie so noch nie gelesen habe. Ein Kind bringt Prozesse in Gang, gibt mir Anregungen über sich, seinem Verhältnis zum Tod, zu Gott, zur Vergänglichkeit. Das Lesen hat mir heitere Momente gegeben, aber auch immer wieder eine Träne entlockt. 'Marie und das Lebensrad' ist ein besonders gut gelungenes Buch. Ein Buch für Menschen, die das Fragen und Staunen noch nicht verlernt haben.

Ruedi Josuran, Radio- und TV-Moderator, Buchautor und Personalcoach

"Ich habe jede Zeile genossen. Ein berührendes und bewegendes Buch, das sich im Schatten einer unheilbaren Krankheit mit den wirklich wichtigen Fragen des Lebens beschäftigt." Dr.med. Adel Abdel-Latif, Facharzt für Radiologie und ehemaliger Mr. Schweiz

"Während der Vater das Leben loslässt, lernt die Tochter, es zu ergreifen. Ein kluges Buch! Es zeigt beispielhaft, wie Jung und Alt ins Gespräch kommen."

Anne Voss, Filmemacherin ("BODY TALK")

"Packend, tiefgründig und witzig - ein Buch für Jugendliche und Erwachsene."

Dr.med. Marianne Lang Meier, Onkologin

Ein ehemaliger Kriegerhäuptling, der seine Tätigkeiten aufgegeben hatte und sich zur Meditation in eine Höhle zurückzog, beobachtete einen Schwarm Tauben, die sich vor der Höhle niederliessen. Er war ihnen Körner zu. Und während er innen beim Picken zuschaute, erinnerte die Menge der Tauben in an das Heer der Krieger, und erinnerte sich wieder an die Heerzüge und seine einstigen Feinde. Das weckte starken Zorn in ihm. Bald beherrschten diese Gedanken sein ganzes denken und er zog hinab ins Tal und fand einige einstige Kampfgefährden wieder und zog erneut in den Krieg!

Tibetische Anektote